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In den letzten Jahrzehnten hat das Denken des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard (1813-1855) Forscher und Gelehrte nicht nur auf dem Gebiet der Philosophie, sondern auch auf den Gebieten der Theologie, Soziologie, Psychologie und anderer Gesellschaftswissenschaften fortwährend inspiriert. Der Grund für diesen anhaltenden Einfluss liegt auf der Hand: In der Zeit des sogenannten Goldenen Zeitalters Dänemarks setzte sich Kierkegaard intensiv mit der Stellung des Individuums in der Gesellschaft auseinander – ein Thema, das auch in der heutigen Zeit seinen Nachhall findet. In seinem Bemühen, dieses Thema zum Gegenstand prognostischer Überlegungen zu machen, hat sich Kierkegaard überdies mit der kritischen Analyse der Tendenzen seiner Zeit befasst.

Nicht nur in den V4-Staaten und EU-Ländern, sondern auch in der ganzen Welt sieht man sich gegenwärtig Herausforderungen gegenübergestellt, die einen interdisziplinären Dialog erfordern. Schon in ihrer Frühgeschichte spielte die Stadt Nitra eine wichtige Rolle in der gesamteuropäischen philosophischen Entwicklung und spiegelte den permanenten Dialog zwischen den einflussreichen Institutionen der westlichen und östlichen Welt wider.

Ziel des Instituts ist es nicht nur, hilfreiche und positive Anregungen all denjenigen zu geben, die nach Antworten auf die schwierigen Fragen des Lebens suchen, sondern auch ein Forum zu schaffen, welches Sie gerne besuchen und zu dem Sie mit ihren eigenen Fragen, Kenntnissen, Einsichten und Ideen beitragen möchten.

Prof. Dr. Roman Králik, ThD., direktor