Einige Ideen werden in stiller Einsamkeit geboren. In unserem Falle sind die Ideen das Ergebnis eines kreativen Dialoges.

Einen wichtigen Anstoß zur Gründung des Instituts gaben die Veröffentlichungen und internationalen Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. theol. Roman Králik, begleitet von der Anregung des Leiters des Instituts für Allgemeine und Angewandte Ethik, Prof. Dr. Cyril Diatka, CSc., über den gegenwärtigen Horizont hinauszusehen. Zu Dank verpflichtet ist das Institut ferner Prof. Dr. Abrahim Khan von der Universität Toronto für seine Bemühungen um die Förderung akademischer Aktivitäten in Mitteleuropa und die freundschaftliche Beziehung zur Fakultät der Künste an der Konstantin der Philosoph-Universität Nitra, sowie Prof. Dr. Bernard Garaj, CSc. und Prof. Dr. Zdenka Gadušová, CSc. für ihre Unterstützung, die letztlich zur Gründung diesen neuen Instituts führten.

Auf Vorschlag von Dekan Prof. Dr. Bernard Garaj, CSc. bestätigte am 6. Juni 2011 der Akademische Senat der FF UKF in Nitra die Gründung eines neuen Forschungsinstituts mit dem Namen CERI-SK. Auf dieser Grundlage aufbauend erreichten die jüngsten internationalen Forschungsaktivitäten neue Dimensionen.

 

Das Institut verfolgt Aktivitäten insbesondere auf folgenden Gebieten:

  1. Wissenschafts- und Forschungsaktivitäten im Hinblick auf die
    • Beobachtung des Einflusses von Søren Kierkegaards Werk auf die Entwicklung des philosophischen Denkens in Mitteleuropa im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen;
    • Vertiefung vergleichender Kenntnisse auf den Gebieten der Hermeneutik und Interpretation sowie über die Entwicklungen in der Rezeption von Kierkegaards Werk und seiner Bedeutung für bedeutende Philosophen in einem globalen Zusammenhang;
    • Verbreitung von Wissen und Informationen über wissenschaftliche und akademische Aktivitäten der Forschungszentren in Europa, den USA sowie in Asien;
    • Förderung akademischer Veranstaltungen im gegebenen Bereich
  2. Organisation von Aktivitäten bildungspraktischer und erbaulicher Art in Form von wissenschaftlichen Veranstaltungen, Vorträgen und Konferenzen
  3. Vernetzte Zusammenarbeit mit Einrichtungen in Mitteleuropa und die Untersuchung ihrer Gesamtwirkung auf die postkommunistischen Länder Mitteleuropas, um Aktivitäten bildungspraktischer, methodischer und beratender Art anzuregen und auf dem neuesten Stand der Forschung zu halten
  4. Veröffentlichung originärer Werke auf dem Gebiet
  5. Kooperation mit anderen ähnlich orientierten Institutionen in der Slowakei und im Ausland
  6. Förderung der englischen Ausgabe der Acta Kierkegaardiana-Buchreihe und der slowakischen Ausgabe der Supplement Acta Kierkegaardiana-Buchreihe, veröffentlicht in Zusammenarbeit mit der Universität Toronto